Pfingstfahrt 2013 mit Freunden nach Thomsdorf

                             

                                                Taucherfamilie ( Opa, Sohn und Enkel)

Pfingsten 17. bis 20.05.2013 unser Tauchausflug mit guten Freunden und einem Teil der Familie nach Thomsdorf in das Sommerland.

                                                                                                     

Am Freitag starteten meine Frau und ich bei schönstem Wetter zu unserem alljährlichen Pfingstausflug mit Familie und Freunden, GUTEN FREUNDEN, in das Sommerland nach Thomsdorf in der malerischen Feldberger Seenlandschaft. Nachdem wir uns in unserem Bungalow eingerichtetn hatten traf als nächstes Fam. Schröder und alsbald auch Olga und Rainer ein. Mit Rainer machte ich auch dann gleich am selben Nachmittag den ersten Tauchgang an diesem Pfingstwochenende im Dreetzsee. Leider war der Tauchgang, bei dem wir vielen Hechten und anderen kleineren Fischen begegneten, nicht richtig geplant, denn als wir zum Bungalow zurückkehrten war unser Pavillon noch nicht aufgebaut. Aber mit unserer Hilfe war dieses Problem dann auch alsbald aus der Welt geschafft, und das erste Bier konnte gezapft werden.

                                     

Wie jeden Abend wurden dann auch die Grills angeheizt, um das mitgebrachte Fleisch und anderes Grillgut zum Verspeisen vor zu bereiten. Sprich zu grillen. In geselliger Runde wurde, es waren immerhin 20 Erwachsene und 5 Kinder erschienen, dann etwas gegen den knurrenden Magen unternommen.

                                

Bis weit nach Mitternacht, den es galt noch auf den Geburtstag von Helga an zu stoßen, saß man bei verträglichen Temperaturen zusammen und erörterte noch die ein oder anderen Probleme, und leerte noch das ein oder andere Glas (Bier, Wein, Schnaps oder Wasser)

Am Samstag dann, das Wetter war etwas trüber geworden, machten wir uns auf zum großen Tauchevent in dem Dreetzsee. Auf der Strasse angerödelt, und dann zu zehnt den steilen Weg zum Einstieg hinunter gewandert. Am Einstieg im Wasser teilte sich das Rudel. 6 Taucher machten ihren Weg nach rechts, und wir, Thomas, Lukas, Lena und ich tauchten dann nach links.

.Das war mein erster Tauchgang mit meinen Enkelkindern. Ich war sehr überrascht, wie sich beide beim Tauchen verhielten. Schon fast als hätten sie nichts weiter gemacht als Tauchen. Lukas als mein Buddy wich mir, wie abgemacht, nicht von meiner rechten Seite, und Lena tauchte mit ihrem Vater etwas zappelig voraus. Die Sicht war einigermaßen, und die Temperatur auf 7 m etwas sehr kühl. Nach kurzen Problemen mit den Ohren bei Lena trennten wir uns, und ich tauchte mit Lukas als selbständiges Buddyteam zurück über den Einstieg hinaus und nach insgesamt ca. 40 Min. wieder zurück zum Ausstieg.

Ich unternahm noch weitere 2 Tauchgänge mit meinem Enkel Lukas, die alle sehr ruhig und gelassen abliefen. Ein kleines Manco gab es allerdings. Lukas tauchte immer rechts von mir und drängte mich somit immer weiter in den Flachwasserbereich wenn wir das Ufer auf der linken Seite hatten. Das ist eigentlich nicht ein so großes Problem, nur unter 2 m Tauchtiefe schaltet mein Tauchcomputer ab und die Tauchzeit bleibt stehen. Und da ich immer nach Zeit tauche bleibt dann die Frage sind wir schon am Ausstieg, oder nicht. Es hat aber trotzdem alles gut gepasst, bis ca. 5-10 m vor dem Ausstieg waren wir jedesmal genau richtig angekommen.

Am Sonntag unternehmen einige der Teilnehmer immer eine Radtour in ein Lokal in einem anderen Ort um hier ein Mittagessen ein zu nehmen.. Diesmal fuhren sie nach Feldberg in das Hotel und Restaurant  "Altes Zollhaus" am Breiten Luzin.

               

Die Fußkranken, und Alten nahmen aber das bequemere Auto um zu dieser Gaststätte zu kommen.

Bevor wir jedoch zu dieser Gaststätte kamen machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Schmalen Luzin, oberhalb der 105 Stufen. Hier gingen wir noch dem neuen Hobby von Thomas, Sabrina, Lukas und Lena nach. Es ist das sogenannte Geocachen. Dabei werden nach vorgegebenen GPS-Daten versteckte Sachen oder Gegenstände gesucht. In einem alten abgestorbenen Baumstamm oberhalb der Treppe fanden wir in einem Astloch, welches mit anderen Ästen verschlossen war, ein Plastickdose mit einigen Untensilien. Nachdem Sabrina sich in das Buch eingetragen hatte wurde die Dose wieder fein säuberlich in das Versteck zurück getan, und wieder gut getarnt.

                          

   Auf dem Rückweg  vom Essen nach Thomsdorf, mussten wir an einer alten verfallenen Kirchenruine aus dem 14. Jh bei Conow nocheinmal einen Cache suchen. Dank meiner Nase und Augen konnte ich das wertvolle Stück in einer Mauerspalte des Gemäuers entdecken und bergen. Auch hier wurde dann der Name, Datum, und Uhrzeit auf einem kleinen Zettel verewigt, und das Gefäß wieder zurück getan für andere Abenteurer!

Sonntag Nachmittag, direkt nach dem Essen, machten die Radfahrer einen Stopp in einer Eisdiele in Thomsdorf, während Thomas, Lukas, Lena und ich uns nocheinmal für einen Tauchgang im Dreetzsee vorbereiteten. Zu diesem Tauchgang entschloss sich auch Sabrina sich in das Neopren zu zwängen, und uns zu begleiten. Auch dieser letzte Tauchgang verlief ohne Probleme, ruhig und gesittet.

Den weiteren Nachmittag verbrachten wir dann vor den Bungalows mit vielen Gesprächen und Diskusionen über das eine oder andere Thema.

                    

Abends wurde dann noch das restliche Fleisch gegrillt, das restliche Bier, von 50 l Fass, getrunken und danach die Bettkarte gestempelt!

Am nächsten Morgen, Pfingstmontag, wurde nach einem ausgiebige Frühstück dann gegen 10 Uhr der Pavillon abgebaut und der Platz gesäubert. Andy`s Hänger wurde gemeinschaftlich gepackt, und alle Anderen hatten dann auch noch zu tun um den eigenen Wagen zu bepacken.

Es war wiedereinmal ein schönes Pfingstwochenende, denn auch Petrus hat diesmal gut mitgespielt, und uns schönes Wetter beschert.

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Pfingstfest im Sommerland Thomsdorf!!!

 

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